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  • "Lebendiger Atlas Deutschland"

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  • Publikation "Digitaler Säugetieratlas von Bremen und Umgebung"

    Publikation zum Säugetieratlas erschienen: Brunken, H., Sänger, B., Vatterrott, H.-R., Winkler, M. & Zimmermann, M. (2015): Digitaler Säugetieratlas

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  • Erneute Auszeichnung als vorbildliches Projekt zum Erhalt der Biologischen Vielfalt - 23.11.2015

    Die UN-Dekade Fachjury hat der Wiederauszeichnung unseres Projektes "ONLINE-ATLAS ZUR BIOLOGISCHEN

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Publikation "Digitaler Säugetieratlas von Bremen und Umgebung"

Publikation zum Säugetieratlas erschienen: Brunken, H., Sänger, B., Vatterrott, H.-R., Winkler, M. & Zimmermann, M. (2015): Digitaler Säugetieratlas von Bremen und Umgebung - Aufruf zur Mitarbeit. - DROSERA Naturkundliche Mitteilungen aus Nordwestdeutschland 2012 (1/2): 101-109.

Zusammenfassung

Der „Säugetieratlas von Bremen und Umgebung" <www.säugetieratlas-bremen.de> beruht auf dem an der Hochschule Bremen entwickelten Softwarepaket „Digitale Biodiversitätsatlanten" mit einem eigens für das Content Management System Joomla! entwickelten Kartenmodul zur benutzerfreundlichen Visualisierung von faunistischen Verbreitungsangaben. Die Datenerfassung erfolgt über ein dezentrales Expertennetzwerk an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Ehrenamt (Citizen Science). Autorisierte Nutzer verfügen über eine direkte online-Eingabemöglichkeit über PC oder mobile Anwendungen. Redaktion und Qualitätskontrolle erfolgen in Kooperation zwischen Hochschule Bremen und dem Arbeitskreis Säugetiere des Naturwissenschaftlichen Vereins zu Bremen von 1864 e.V. Im Datenbestand sind vier Monate nach Start des Projektes 1.618 Säugetierbeobachtungen von 54 Säugetierarten enthalten. Die meisten Nachweise beziehen sich auf Seehund, Reh und Wildkaninchen. 74,8 % der Nachweise sind Primärdaten in Form von Beobachtungen aus dem Expertennetzwerk. Der aktuelle Datenbestand reflektiert zurzeit noch die unterschiedliche Melderdichte, und leicht zu beobachtende und „attraktive" Arten sind überrepräsentiert. Erfassungsdefizite werden insbesondere bei Kleinsäugern, Marderartigen und Neozoen sichtbar. Zwecks Vervollständigung der Verbreitungsdaten wird zur Mitarbeit im Projekt durch flächendeckende und kontinuierliche Erfassung aller Arten im Gebiet aufgerufen.